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Extrem anspruchsvoll
in Entwicklung und Funktion

Extrem einfach in der Anwendung

Extrem anspruchsvoll <br>in Entwicklung und Funktion

Leistungssteigerung auf Hersteller-Niveau

Mehr Leistung durch optimierte Software

(1) Die hier dargestellten Motorisierungen basieren alle auf demselben Motorblock

Automobilhersteller bauen heute nur wenige Basismotoren und differenzieren die Leistung über die Elektronik: Gleiche Hardware, unterschiedliche Software. Wie funktioniert Chiptuning? In diesem Bereich sind wir von RaceChip die Experten. Die Daten des Steuergeräts werden durch unser Chiptuning ausgelesen und individuell optimiert.

So erreichen Sie Leistungssteigerungen von bis zu 30%. Wir nutzen vorhandene Leistungsreserven intelligent und halten für die Haltbarkeit des Motors wichtige Toleranzen ein. Die vorhandenen Motorschutzsysteme bleiben voll erhalten. Einfach. Geprüft. Sicher. RaceChip.

Was ist Chiptuning? So funktionieren unsere Produkte

  • Die Optimierung von Common Rail Turbodieseln erklärt

    In modernen, aufgeladenen Dieselmotoren werden alle wichtigen Kennwerte durch Sensoren erfasst, überwacht und an ein Motorsteuergerät weitergeleitet. Dieses sendet dann, basierend auf den gemessenen Werten, Befehle an die verschiedenen Motorkomponenten, wie zum Beispiel das Einspritzsystem.


    Und genau hier kommt RaceChip ins Spiel: Unser Tuning-Steuergerät liest direkt am Common Rail Drucksensor und Ladedrucksensor Informationen zu Einspritzdruck, Einspritzmenge, Einspritzfrequenz und Ladedruck aus. Die Signale werden in Echtzeit mit unserer Optimierungssoftware optimiert (Kennfeldoptimierung) und an das Motorsteuergerät Ihres Fahrzeugs weitergegeben. Das Motorsteuergerät errechnet mit diesen optimierten Daten neue Werte und gibt diese an den Motor weiter. Gleichzeitig passt es alle weiteren relevanten Parameter im Motor an die neuen, optimierten Werte an. Der entscheidende Vorteil dabei: das Motorsteuergerät des Herstellers hat jederzeit volle Kontrolle über alle den Motor steuernden Parameter.


    Die Optimierung der Signale durch die Tuning-Software führt im Ergebnis zu einer Erhöhung der Einspritzmenge, des Einspritzdrucks und, jedoch nur in sehr geringem Umfang, des Ladedrucks. Dadurch wird die Verdichtung des Kraftstoffs erhöht und damit auch die bei der Verbrennung freigesetzte Energie. Die erhöhte Einspritzmenge unterstützt diesen Effekt zusätzlich.


    Insgesamt erhöhen sich so der Wirkungsgrad und das Leistungsvermögen des Motors deutlich. Für Sie bedeutet Common-Rail-Tuning gesteigerte Leistung und ein Fahrerlebnis auf einem neuen Niveau.

  • Die Optimierung von Pumpe Düse Turbodieseln erklärt

    Bei auf der Pumpe Düse Technologie basierenden Dieselmotoren (hauptsächlich in Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns zwischen 2000 und 2009 verbaut) wird die Leistungssteigerung durch eine Erhöhung der Einspritzmenge sowie eine geringfügige Anhebung des Ladedrucks realisiert.


    Das Zusatzsteuergerät wird dafür über den Kabelsatz direkt an den Injektoren angeschlossen. So kann das Chiptuning-Modul die Einspritzimpulse direkt von der Motorsteuerung einlesen und nach den Vorgaben unserer Optimierungssoftware entsprechend anpassen. Die etwas erhöhte Einspritzmenge führt dabei gleichzeitig zu einer geringfügigen Anhebung des Ladedrucks.


    Auf Basis dieser optimierten Daten berechnet das Motorsteuergerät Ihres Fahrzeugs dann neue Werte und gibt diese an den Motor weiter.


    Gleichzeitig passt es alle weiteren relevanten Parameter im Motor an die neuen, optimierten Werte an. Der entscheidende Vorteil dabei: das Motorsteuergerät des Herstellers hat jederzeit volle Kontrolle über alle den Motor steuernden Parameter.


    Insgesamt wird dadurch ein deutlich höherer Leistungsgrad des Motors erreicht.

  • Die Optimierung von Turbobenzinern erklärt

    In modernen Otto- bzw. Benzinmotoren wird eine Vielzahl an Parametern während des Betriebs durch Sensoren erfasst und überwacht. Die Daten fließen in einem Motorsteuergerät zusammen und werden dort integriert verarbeitet. Bei der Leistungsoptimierung von RaceChip sind dabei Einspritzmenge, Ladedruck und Luftmasse entscheidend.


    Für die Leistungsoptimierung von aufgeladenen Benzindirekteinspritzern (unabhängig, ob mit Turbolader oder Kompressor) müssen daher die jeweiligen Parametern von unserer Optimierungssoftware ausgelesen und überarbeitet werden. Wir greifen dazu Daten an Ladedrucksensor, Saugrohrdrucksensor und Luftmassenmesser ab. Das Chiptuning-Modul verarbeitet sie in Echtzeit und gibt dann die optimierten Daten an die entsprechenden Steuerungssensoren Ihres Fahrzeugs weiter. Ergebnis ist eine deutlich spürbare Leistungssteigerung - durch eine Erhöhung des Ladedrucks, eine Anpassung des Einspritzwinkels sowie eine geringfügige Erhöhung der Einspritzmenge.


    Für den erhöhten Ladedruck wird die Drehzahl der Turbine in einem von uns definierten Bereich angehoben, wodurch sich der Wirkungsgrad des Motors erhöht. So steht dem Motor mehr Luft zur Verfügung, der Zündzeitpunkt kann genauer justiert werden, was die Verbrennung im Zylinder noch effektiver macht. Da mehr Luft für die Verbrennung zur Verfügung steht, muss für ein ideales Luft-Kraftstoff-Gemisch im Brennraum folglich auch die Einspritzmenge etwas erhöht werden.


    Eine deutliche Leistungs- und Effizienzsteigerung Ihres Motors ist das Ergebnis dieses genau abgestimmten Zusammenspiels vieler Faktoren. Dabei werden alle relevanten Motordaten kontinuierlich erfasst und in Echtzeit auf Plausibilität überprüft.


    Da die eingebauten Sicherheitssysteme Ihres Motors auch mit RaceChip Tuning-Modulen jederzeit die Kontrolle behalten, ist Ihr Motor genauso gut abgesichert wie im Serienzustand. So sind Sie garantiert immer auf der sicheren Seite.

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S T U V W XYZ
  • Common Rail Technologie

    Die Common Rail Technologie kommt heute bei den meisten aufgeladenen Diesel-Direkteinspritzern zum Einsatz. Das zentrale Kennzeichen dieser Technologie ist, dass über eine Hochdruckpumpe Druck erzeugt wird, mit dem die Injektoren Diesel direkt in den Brennraum einspritzen. Dieser Druck wird für alle Injektoren zentral erzeugt und dann entsprechend an die Injektoren weitergegeben. Dadurch entsteht bei der Einspritzung eine sehr gute Luft-Kraftstoff-Gemischbildung.

  • Direkteinspritzer (aufgeladen)

    Mit der Erfindung von Verbrennungsmotoren wurde auch der Siegeszug des Automobils eingeläutet. Seither haben sich die Motoren enorm weiterentwickelt, folgen aber in der Basisfunktion immer noch der Funktionsweise der ursprünglichen Verbrennungsmotoren: In einem Brennraum wird ein Gemisch aus Kraftstoff und Luft entzündet und mit der durch die Explosion freigesetzten Energie wird Bewegungsenergie erzeugt. Heute gibt es zwei Basisvarianten von Verbrennungstechnologien: Nicht aufgeladene Motoren (sogenannte Saugmotoren; kommen heute noch bei einigen Benzinern zum Einsatz) und aufgeladene Kolbenmotoren (Kompressor- oder Turbomotoren; moderne Dieselmotoren basieren auf dieser Technologie und vermehrt auch Benzinmotoren, um die Verbrauchseffizienz weiter zu steigern). Bei nicht aufgeladenen Motoren (Saugmotoren) erzeugen die Kolben einen Unterdruck im Ansaugtrakt, in den dann die Luft einströmt. Mit wachsender Drehzahl reicht dieser Unterdruck aber nicht mehr aus, um die maximal mögliche Menge an Luft oder Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Verbrennungsraum zu befördern, und begrenzt damit die vom Motor erreichbare Leistung. Um dem entgegenzuwirken, kann man weitere Ventile am Zylinder anbringen. Soll noch mehr Verbrennungsluft in den Zylindern zur Verfügung stehen, so werden diese Ventile mit Überdruck befüllt. Dazu dient die Aufladung der Zylinder mittels Turbolader oder Kompressor. Direkteinspritzung bedeutet dabei, dass der Kraftstoff von einer Einspritzdüse direkt in den Brennraum eingespritzt und erst dort mit Luft vermischt wird.

  • Einspritzmenge

    Menge an Kraftstoff, die in den Brennraum, d.h. in den Zylinder eingespritzt wird. Die optimale Menge ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie z.B. der aktuellen Motordrehzahl.

  • Einspritzsystem

    System, welches für die Einspritzung des Kraftstoffs in den Brennraum (Zylinder) des Motors verantwortlich ist.

  • Ladedruck

    In sogenannten „aufgeladenen“ Motoren kommt in der Regel eine von zwei Technologien zum Einsatz: ein Turbolader oder ein Kompressor. Beide erfüllen den gleichen Zweck, nämlich eine Komprimierung oder auch Vorverdichtung der Luft, die dem Motor zugeführt wird. Durch die Vorverdichtung der Luft bzw. den dadurch erzielten Druck steigt die Luftzufuhr in den Brennraum bzw. Zylinder an. Dadurch wird im Zylinder ein besseres Luft- / Kraftstoffgemisch erzielt, was die bei der Verbrennung freigesetzte Energie deutlich steigert und damit die Leistung des Motors maßgeblich beeinflusst.

  • Ladedrucksensor

    Misst den aktuellen Ladedruck und gibt diese Daten an das Steuergerät weiter. Dieses berechnet dann den benötigten Ladedruck sowie den Lastzustand des Motors.

  • Einspritzdruck

    Der Einspritzdruck gibt den Druck an, mit welchem der Kraftstoff ins System eingespritzt wird. Dieser Druck variiert von Diesel- zu Benzinmotoren stark und ist innerhalb dieser Motorenarten auch noch abhängig vom eingesetzten Einspritzsystem. So spritzt etwa ein moderner Common Rail Diesel mit bis zu 2.300 bar ein. Ein Benzindirekteinspritzer hingegen nur mit etwa 200 bar. Dabei hat der Druck, mit dem der Kraftstoff eingespritzt wird, eine direkte Auswirkung auf die Leistung, aber auch auf den Verbrauch bzw. die Effizienz des Motors: Je höher der Einspritzdruck, desto feiner die Zerstäubung und desto effizienter die Verbrennung im Zylinder.

  • Luftmassensensor

    Erfasst die Luftmenge, die dem Motor zugeführt wird. Je nach Motor werden Temperatur und Druck ebenfalls erfasst. Damit ist der Luftmassenmesser einer der wichtigsten Sensoren im Motorraum. Die hier gesammelten Daten dienen der Steuerung einer Reihe von Prozessen über das Motorsteuergerät.

  • Pumpe-Düse-Technologie

    Bei Dieselmotoren, die auf der Pumpe-Düse-Technologie basieren (diese Technologie fand bis etwa 2009 Anwendung und wurde bspw. im Volkswagen Konzern häufig eingesetzt), wird der Einspritzdruck an jedem Zylinder einzeln erzeugt. Bei der heute hauptsächlich verwendeten Common Rail Technologie kommt eine Hochdruckpumpe für die Einspritzung zum Einsatz, welche den Druck dann an alle Injektoren weitergibt. Zum einen ermöglicht diese Technologie eine bessere Gemischbildung und zum anderen ist sie in der Herstellung für die Automobilunternehmen deutlich günstiger. Auch die Pumpe-Düse-Technologie ist eine Form der aufgeladenen Direkteinspritzung.

  • Saugrohrdruck

    Misst den aktuellen Druck im Saugrohr (hinter der Drosselklappe) und gibt die Informationen an das Steuergerät weiter.

  • Dieselpartikelfilter (DPF)

    Der Dieselpartikelfilter (DPF), auch als Rußpartikelfilter oder Dieselrußpartikelfilter bezeichnet, ist eine Einrichtung zur Reduzierung der im Abgas von Dieselmotoren enthaltenen Partikel. Chiptuning von RaceChip ist so abgestimmt, dass es zusammen mit allen Formen von Dieselpartikelfiltern eingesetzt werden kann.

Hier finden Sie alle News rund um Technik und Entwicklung

ALLE NEWS

Chiptuning von RaceChip: Wahre Leistung kommt von innen

Höchste Leistung durch die besten Hardware-Komponenten

Nur mit qualitativ hochwertigen Komponenten auf dem neuesten Stand der Technik ist eine Leistungssteigerung auf dem einzigartigen RaceChip-Niveau möglich.
Unabhängig davon, ob für unseren One, den Pro 2 oder den Ultimate - im jeweiligen Marktsegment

sind unsere Chiptuning-Lösungen immer State of the Art, was die Qualität der Bauteile anbetrifft. Denn wir glauben, dass der Anspruch an die Qualität unserer Produkte nie hoch genug sein kann.

  • 1Mikrocontroller / Prozessor

    Speziell für die automobile Anwendung konzipierter Prozessor, steuert die Leistungsoptimierung.

  • 2Smartphone Connect Modul

    Zusatzmodul unseres Ultimate Connect für die Kommunikation zwischen Chip und Smartphone über Bluetooth.

  • 3Profi FCI Automobil-Stecker

    Schnittstelle zwischen Chip und Motorsteuergerät. Genügt höchsten Qualitätsansprüchen.

  • 4Drehschalter zur Feinabstimmung

    Manuelle Anpassung der individuell abgestimmten Leistungsoptimierung möglich.

  • 5Komplexes Signal-Filternetzwerk

    Analoge Vor- und Nachverarbeitung der empfangenen Signale für die bestmögliche Leistungsoptimierung.

  • 6Programmierschnittstelle

    Übertragung der fahrzeugspezifischen Optimierungssoftware auf den Mikrocontroller.

  • 7Spannungsversorgung

    Passt die Spannungspegel für die Baugruppen für eine störungsfreie Funktionsweise individuell an.

Optimierung ist nicht gleich Optimierung

Box- und OBD-Tuning im Vergleich

Bei der elektronischen Leistungssteigerung gibt es zwei verschiedene Ansätze: Die Leistungsoptimierung über ein Zusatzsteuergerät, wie sie RaceChip entwickelt, oder durch einen direkten Eingriff in die Motorsteuerung und Elektronik des Fahrzeugherstellers, das sogenannte OBD- (On Board Diagnostics) Tuning. Beide Ansätze erzielen die Leistungssteigerung über eine Optimierung der elektronischen Signale.

  • Optimierung per Zusatzsteuergerät

    Bei dieser modernsten Form der elektronischen Leistungssteigerung wird ein Zusatzsteuergerät (eine Art Mini-Computer) zwischen Motorsteuerung und Sensorik geschaltet, das mit der hochentwickelten RaceChip Optimierungssoftware Mehrleistungen von bis zu 30% ermöglicht. Diese Technologie kann in allen modernen Dieseln und Turbobenzinern angewandt werden.

    Tuning über das Steuergerät

    Über den OBD2-Port (wird auch zum Auslesen des Fehlerspeichers des Motors verwendet) oder über ein Aufbrechen des Steuergerätes selbst wird die herstellerseitige Software abgeändert bzw. überschrieben. Es findet ein aktiver Eingriff in die herstellerseitige Konfiguration statt. Diese Technologie ist bei allen Motoren mit einer elektronischen Motorsteuerung anwendbar.

  • Herstellerseitige Hard- und Software werden aktiv und meist dauerhaft überschrieben.
    Moderne Ergänzung der herstellerseitigen Hard- und Software ohne diese zu überschreiben.
  • Herstellerseitige Software wird angepasst oder komplett überschrieben, Schutzsysteme häufig deaktiviert.
    Alle Motorschutzsysteme bleiben erhalten. Tuning nur innerhalb der Leistungsreserven.
  • Abhängig vom Anbieter mit oder ohne Motorgarantie.
    Eigene Motorgarantie von RaceChip.
  • Aufwändiger Einbau beim Tuner, ohne Vorteile durch OBD-Tuning.
    Einfacher Selbsteinbau ohne Spezialwerkzeug in nur 10-15 min.
  • Rückrüstung mit hohem Aufwand und Kosten verbunden, Nachweisbarkeit besteht immer.
    Auto zu 100% wieder in den Serienzustand versetzbar.

Fragen zu Funktion und Einbau? Hier sind die Antworten

  • Wenn Chiptuning funktioniert, warum machen Hersteller das dann nicht einfach selbst?

    Die Hersteller wenden das gleiche Prinzip an. Die Motorkomponenten beispielsweise eines BMW 318d, 320d, 325d sind großteils identisch. über das fahrzeugeigene Steuergerät werden diese nur durch Software unterschiedlich konfiguriert. Zudem bieten selbst Topmotorisierungen Festigkeitsreserven für zukünftige Entwicklungsschritte. Diese robuste Auslegung der Komponenten öffnet RaceChip ein großes Fenster für die optimierten Einstellungen.

  • Kann ich trotz Mehrleistung zusätzlich Kraftstoff sparen? Wie geht das?

    Ja, bei angepasster Fahrweise kann der Verbrauch durch den RaceChip deutlich gesenkt werden. Das erhöhte Drehmoment, das vor allem im unteren und mittleren Drehzahlbereich anliegt, ermöglicht es, früher in den nächsthöheren Gang zu schalten, sodass das Fahrzeug insgesamt mit niedrigeren Drehzahlen bewegt werden kann.

  • Was genau ist Eco-Tuning?

    Beim Eco-Tuning wird die Motorsteuerung des Fahrzeugs so optimiert, dass sehr früh ein hohes Drehmoment anliegt. Das erhöhte Drehmoment ermöglicht es, früher in den nächsthöheren Gang zu schalten, sodass das Fahrzeug insgesamt mit niedrigeren Drehzahlen bewegt werden kann. Daraus ergeben sich Kraftstoffeinsparungen, oft bei gleichzeitig verbesserter Leistungsausbeute.

  • Kann mein RaceChip so abgestimmt werden, dass ich eine maximale Verbrauchsreduktion erhalte?

    Die Motorsteuerung des Fahrzeugs kann so optimiert werden, dass sehr früh ein hohes Drehmoment anliegt. Das erhöhte Drehmoment ermöglicht es, früher in den nächsthöheren Gang zu schalten, sodass das Fahrzeug insgesamt mit niedrigeren Drehzahlen bewegt werden kann. Daraus ergeben sich Kraftstoffeinsparungen. Dieser Effekt lässt sich mit jedem RaceChip bereits in der Serienkonfiguration erzielen.

    Entscheidend ist jedoch ein dazu angepasster Fahrstil mit zügigem Anfahren, frühestmöglichem Hochschalten (auch bei Automatikgetrieben bewusst Gangwechsel provozieren) und vorausschauender Fahrweise.

  • Wie verändert sich die maximale Höchstgeschwindigkeit?

    Die Höchstgeschwindigkeit kann geringfügig steigen, ist aber nicht das Ziel unserer Entwicklung. Vielmehr legen wir Wert auf das bessere Beschleunigungsvermögen des Fahrzeuges. Zudem greifen wir bei hohen Drehzahlen nicht ein, dadurch vermeiden wir Belastungsspitzen für die Bauteile.

  • Wie unterscheiden sich Zusatzsteuergeräte von OBD-Tuning?

    Einen Vergleich von OBD- Tuning und Leistungssteigerung über eine Tuning-Box wie von RaceChip finden Sie weiter oben auf dieser Seite. Dort werden auch die Vorteile der RaceChip-Technologie gegenüber dieser Form der Leistungssteigerung aufgeführt.

  • Sind nach der Optimierung irgendwelche Besonderheiten zu beachten?

    Es gelten keine besonderen Einschränkungen, welche zu beachten wären. Achten Sie vielleicht gerade zu Beginn auf den verstärkten Schub Ihres Fahrzeugs schon aus niedrigen Drehzahlen und passen Sie ihren Fahrstil entsprechend an.

    Wie bei Fahrzeugen ohne Motortuning gilt auch in diesem Fall, dass die volle Motorleistung erst dann abgerufen werden sollten, wenn dieser auf Betriebstemperatur ist, d.h. nach einer entsprechende Warmlaufphase.

  • Welcher Kraftstoff sollte nach der Leistungssteigerung getankt werden?

    Die Abstimmung der RaceChip Produkte erfolgt bei jedem Fahrzeug mit dem vom Hersteller empfohlenen Kraftstoff.

    Bei Benzinmotoren kann es in Verbindung mit dem Wunsch nach maximaler Leistungsausbeute sinnvoll sein, hochoktanigen Kraftstoff, 98 Oktan oder höher, zu tanken. Dies reduziert die Klopfgefahr (Selbstentzündung des Gemisches im Zylinder).

  • Sind die Optimierungssysteme auch für Fahrzeuge mit Euro 5 oder Euro 6 Abgasnorm geeignet (EG 715/2007)?

    Ja. Die Funktionsweise der RaceChip Produkte ist auch bei neuesten auf dem Markt befindlichen Produkten erprobt und bewährt.

  • Kann ein Zusatzsteuergerät andere Komponenten bzw. Nachrüstteile im Auto negativ beeinflussen?

    Alle unsere Produkte durchlaufen eine EMV-Prüfung, mit welcher ausgeschlossen wird, dass eine Beeinflussung anderer Komponenten auf elektromagnetischem Weg stattfinden kann.

    In Verbindung mit anderen nachgerüsteten Komponenten, die die Leistungswerte beeinflussen könnten, können wir Konflikte nicht ausschließen. Ratsam ist hier der Kontakt zu unserem Kundenservice. Es kann eine individuelle Abstimmung des RaceChip Produktes auf das Kundenfahrzeug vorgenommen werden.

  • Was ist beim Kundendienst in der Werkstatt zu beachten?

    Wir empfehlen das RaceChip-Modul vor dem Kundendienst vollständig auszubauen, um der Werkstatt einen Kundendienst auf Basis des Serienfahrzeugs zu ermöglichen.

    An dieser Stelle möchten wir Sie außerdem darauf hinweisen, dass manche Hersteller beim Auslesen des Fahrzeugspeichers auch relevante Daten für die Leistung des Fahrzeugs auslesen und damit versuchen Rückschlüsse auf eine eventuelle Leistungssteigerung zu schließen. Im Fall von OBD-Tuning (d.h. einer aktiven Veränderung der Software des Herstellers) lässt sich eine Leistungssteigerung auf diesem Weg nachweisen und beweisen. Mit der Technologie von RaceChip (Zusatzsteuergerät) bleiben Hard- und Software des Herstellers jedoch unverändert. Befindet sich das Chiptuning nicht im Motor, so bieten diese Daten lediglich eine Indikation auf eine elektronische Leistungssteigerung. ähnliche Daten können teilweise auch durch die Serienstreuung des Herstellers verursacht werden.

    Beim Kundendienst in der Werkstatt müssen ansonsten keine Besonderheiten beachtet werden, da mit einer Leistungssteigerung von RaceChip, wie beschrieben, alle herstellerseitigen Systeme unverändert bleiben.

    Nach dem Kundendienst kann das Chiptuning einfach wieder installiert werden und Sie können die Mehrleistung von RaceChip genießen.

  • Zeigt ein Diagnosegerät an, dass eine Leistungssteigerung verbaut ist?

    Ein Diagnosegerät liest in der Regel lediglich die im fahrzeugeigenen Motorsteuergerät hinterlegten Daten aus. Der RaceChip greift jedoch in nicht auf das Motorsteuergerät zu oder verändert die herstellerseitige Software in irgendeiner Art und Weise.

    Dennoch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass manche Hersteller beim Auslesen des Fahrzeugspeichers teilweise auch relevante Leistungsdaten auslesen und versuchen auf der Basis Rückschlüsse auf eine eventuelle Leistungssteigerung zu schließen. Im Fall von OBD-Tuning (d.h. einer aktiven Veränderung der Software des Herstellers) lässt sich eine Leistungssteigerung damit nach- und beweisen. Mit der Technologie von RaceChip (Zusatzsteuergerät) bleiben Hard- und Software des Herstellers jedoch unverändert. Befindet sich das Chiptuning nicht im Motor, so bieten diese Daten lediglich eine Indikation auf eine elektronische Leistungssteigerung, jedoch keinen Beweis (außer Bauteile der Leistungssteigerung befinden sich noch im Motorraum). ähnliche Daten können teilweise auch durch die Serienstreuung des Herstellers verursacht werden.

  • Kann ich den Einbau selbst ohne KFZ-Kenntnisse vornehmen?

    Ja. RaceChip Produkte sind so ausgelegt, dass in der Regel die Installation mit Hilfe unserer Einbauanleitung und ohne Spezialwerkzeug oder etwaige KFZ-Vorkenntnisse problemlos erfolgen kann.

    In wenigen Einzelfällen, in welchen sich der Einbau doch als schwieriger erweisen sollte, steht unser Kundenservice gerne jederzeit mit Rat zur Seite.

  • Benötige ich für den Einbau Spezialwerkzeug?

    Nein. Den Einbau des RaceChips können Sie ohne Spezialwerkzeug vornehmen.

    In seltenen Fällen muss der Luftfilterkasten demontiert werden, um an den Sensor zu gelangen. In solchen Fällen ist es ohne KFZ-Kenntnisse ratsam, eine Fachwerkstatt aufzusuchen. Spezialwerkzeug wird für den eigentlichen Einbau des Chips allerdings auch in diesem Fall nicht benötigt.

  • Wo befestige ich das Modul im Motorraum am besten?

    Die Befestigung der RaceChip-Produkte sollte gemäß der Einbauanleitung erfolgen (hier finden sich auch Tipps zur idealen Befestigung im Motorraum). Nutzen Sie die vorhandenen Fahrzeugkabelstränge für den Zusatzkabelstrang. Das Modul selbst muss fest fixiert werden und darf nicht an folgenden Punkten befestigt werden: stark erhitzende Bauteile, stark vibrierende Bauteile oder feuchte Bauräume

  • Wie gehe ich vor, wenn ich mir bei der Installation unsicher bin?

    Befolgen Sie die Einbauanleitung und greifen Sie ggf. auf die verfügbaren Videos zurück. Im Zweifel kontaktieren Sie unseren Kundenservice.

  • Kann ich Ihnen Bilder meines Motors schicken und sie helfen mir damit mit dem Einbau?

    Sollten die von uns zur Verfügung gestellten Bilder nicht bereits hilfreich für den Einbau sein, können Sie uns gerne Bilder Ihres Motors senden. Wir markieren Ihnen die für den Einbau relevanten Stecker.

  • Ich habe mit meinem Chip keine fahrzeugspezifische Einbauanleitung erhalten. Wo bekomme ich diese?

    Sie können fahrzeugspezifische Bilder gerne nachträglich bei unserem Kundenservice per E-Mail oder Telefon anfragen.

  • Die von Ihnen erhaltene Einbauanleitung passt nicht zu meinem Motor. Wie soll ich vorgehen?

    Sollte die bereits mitgelieferte Einbauanleitung nicht hilfreich sein, können Sie jederzeit bei unserem Kundenservice per E-Mail oder Telefon weitere fahrzeugspezifische Bilder anfordern.

  • Können Sie mir weitere Einbaubilder schicken?

    Unser Kundenservice sendet Ihnen auf Anfrage gern jederzeit weitere Einbaubilder zu.

  • Wo finde ich Einbauvideos für mein Auto?

    In unserer Videodatenbank können Sie auf eine Vielzahl von fahrzeugspezifischen Einbauvideos zugreifen. Unsere Videodatenbank finden Sie hier bzw. direkt bei Youtube unter dem RaceChip Channel.

  • Bietet RaceChip einen Einbauservice an?

    Einen flächendeckenden Einbauservice bieten wir aktuell noch nicht an. Sollten Sie jedoch bei uns in Göppingen vorbeischauen, dann zeigt Ihnen einer unserer Techniker gerne vor Ort das Vorgehen zum Einbau des Kabelsatzes und des Zusatzsteuergeräts. Damit können Sie den Einbau ohne Weiteres und innerhalb weniger Minuten selbst vornehmen. Generell legen wir großen Wert darauf, dass der Einbau von RaceChip-Chiptuning auch ohne technische Vorkenntnisse für jeden Kunden durchführbar ist.

  • Kann ich mir die Tuningbox bei RaceChip direkt einbauen lassen?

    Für den Fall, dass Sie direkt bei RaceChip in Göppingen vorbeischauen, zeigt Ihnen einer unserer Techniker gerne vor Ort das Vorgehen zum Einbau des Kabelsatzes und des Zusatzsteuergeräts. Damit können Sie den Einbau ohne Weiteres und innerhalb weniger Minuten selbst vornehmen. Generell legen wir großen Wert darauf, dass der Einbau von RaceChip-Chiptuning auch ohne technische Vorkenntnisse für jeden Kunden durchführbar ist.

  • Kann ich das Modul auch in einer Werkstatt einbauen lassen?

    Das RaceChip-Modul kann bei freien Werkstätten eingebaut werden.

  • Kann ich beim Einbau in meinem Motor etwas beschädigen?

    Bei sachgemäßer Vorgehensweise nach der Einbauanleitung kann das eigentlich nicht passieren.

    Unsere Produkte sind nach dem Plug&Drive Prinzip entwickelt, d.h. sie sind komplex in der Funktionsweise, aber möglichst einfach im Einbau. Alle unsere Produkte werden mit umfangreichen Hinweisen zum Einbau ausgeliefert.

  • Was kann ich machen, wenn der mitgelieferte Stecker nicht passt?

    Bitte kontaktieren Sie unseren technischen Kundenservice.

  • Wie soll ich weiter vorgehen, wenn der Kontrollstecker nicht leuchtet, obwohl ich mir sicher bin, beim Einbau alles richtig gemacht zu haben?

    Bitte kontaktieren Sie unseren technischen Kundenservice. Wenn die LED nicht leuchtet, kann das unterschiedliche Ursachen haben.

  • Kann ich das Tuning wieder rückrüsten und mein Fahrzeug in den Serienzustand versetzen?

    Ja, und das sehr schnell und problemlos. Sobald Sie das RaceChip-Produkt vollständig ausgebaut haben und alle Steckverbindungen wieder entsprechend dem Ursprungszustand verbunden haben, ist das Fahrzeug im Serienzustand.

    Von der Funktionsweise befindet es sich bereits im Serienzustand, wenn sie den Chip abziehen und den Blindstecker am Kabelstrang befestigen.

  • Ist mein Fahrzeug nach dem Ausbau des RaceChip wirklich wieder im Serienzustand?

    Ja. Nach dem vollständigen Ausbau befindet sich Ihr Fahrzeug im Serienzustand und verfügt wieder über die Serienleistung.

    Ein Auslesen der Leistungsdaten aus dem Fahrzeugspeicher kann eine Indikation auf den Verbau einer Leistungssteigerung liefern, jedoch im Fall der elektronischen Leistungssteigerung über Zusatzboxen keinen finalen Beweis. Darüber hinaus werden solche Daten nur von ganz wenigen Herstellern überhaupt in der Werkstatt ausgelesen und interpretiert. Weitere Informationen dazu finden sich in unseren Fragen und Antworten zum Thema Ein- und Rückbau bzw. steht Ihnen unser Kundenservice natürlich auch jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

    Bei anderen Tuningarten (z.B. OBD) wird die Steuersoftware des Motors direkt und erkennbar überschrieben, was eine Rückführung in den Serienzustand sehr schwer gestaltet und, falls überhaupt möglich, häufig mit erheblichen Zusatzkosten verbindet.

  • Wie bekomme ich den Stecker im Fall eines Ausbaus wieder abgezogen?

    Der Stecker ist mit einer einfachen Verriegelung am Sensor befestigt. Durch Lösen dieser Verriegelung lässt sich der Stecker ohne Aufwand abziehen.

  • Warum sieht der Stecker des Autoherstellers anders aus, als der von Ihnen gelieferte Stecker?

    Teilweise unterscheiden sich die gelieferten Stecker optisch von den fahrzeugeigenen Steckern. Die Stecker lassen sich trotzdem problemlos ineinander stecken und die technische Funktion der Steckverbindung wird nicht beeinträchtigt, da wir Stecker in Erstausrüster Qualität verbauen.

    Prinzipiell lohnt sich immer ein Blick auf bzw. in den Stecker, um sicherzugehen, dass zwei Stecker auch wirklich zusammengehören.