RaceChip® Chiptuning-Chronik
Das Entwicklungsteam von RaceChip arbeitet seit 18 Jahren im Chiptuning. Blicken Sie in die Herzen unserer Module – wir haben nichts zu verbergen. Denn eines ist seit 18 Jahren unverändert: unser hoher Anspruch an Qualität.
Nach einer aufwändigen Erprobungs- und Entwicklungsphase können wir im Jahr 2012 unsere neueste Chiptuning-Innovation vorstellen: Durch modernste Komponenten und eine neu entwickelte Software erreicht der RaceChip® Ultimate eine noch bessere Leistungsausbeute und ein verfeinertes Ansprechverhalten.
Mitte des Jahres 2011 geht der neu entwickelte RaceChip® Ultimate in die Erprobungsphase und wird auf Herz und Nieren geprüft. Letzte kleine Änderungen werden vorgenommen und die Tests mehrfach wiederholt, auch über den Jahreswechsel zu 2012 hinaus.
Gegen Ende 2010 startet das RaceChip® Ingenieursteam mit der Entwicklung einer neuen, sehr hochwertigen Chiptuning-Serie. Ziel: die Reaktionszeit des Microcontrollers auf Leistungsveränderungen deutlich zu verkürzen und die Elektronik noch besser zu schützen.
Ein weiterer Durchbruch: Individuelle Leistungsanpassung, Motorschutzprogramme u.v.m. dank modernster Prozessortechnik auf ATMEL Basis. Das kleinste und leistungsfähigste Modul, das es je gab.
Erstmals ein Pumpe-Düse Modul in Digitaltechnik: Der neue RaceChip Pumpe-Düse ist ein weiterer Siegeszug des Hauses RaceChip. 25.000 mal pro Sekunde werden von nun an mit neuster Prozessortechnik und SMD Bauform die Kennfelder optimiert.
Gigantische Nachfrage bei unserer Common-Rail Digitaltechnik: Das Platinenlayout wurde auf Großhändlerwunsch in andere Gehäuseformen angepasst. Der Absatz erfolgte zehntausendfach in die ganze Welt. Auch bei dieser Elektronik kann der Kunde seinen Leistungswunsch individuell über einen 3-Fach Jumper einstellen. Das Raildruck-Signal erfolgte zweifach.
Vertrieb an Großhändler: Exklusiv für Händler produziert, wurde das Funkmodul nicht direkt an Endkunden verkauft. Noch heute ist dieses Modul bei vielen unserer Händler im Einsatz. Der Kunde kann während der Fahrt den Tuningmodus ein/ausschalten.
Mit dem ST6 von ST-Microelectronics wurde ein komplett neues Tuningmodul mit einem IP67-Spritzwassergeschützem Stecker entwickelt. Die Motorsteuerung konnte von nun an in Echtzeit optimiert werden. Über einen 3-fach Jumper hat der Kunde die Möglichkeit, die Stärke des Tunings individuell einzustellen (Mehrleistung und Abschaltdrehzahl).
Bei dieser Pumpe-Düse-Elektronik aus dem Jahr 2001 erfolgte die Ausführung erstmalig in SMD-Technik.
1998 erfunden, 1999 in den ersten Fahrzeugen verbaut. Bereits 1 Jahr nach Einführung der Common-Rail Technik war im Jahr 2000 das erste Tuningmodul für Common-Rail Fahrzeuge verfügbar. Damals mit einer Steckleiste (Jumper): Bereits im Jahr 2000 konnte der Kunde seine Leistung individuell regulieren. Die Bestückung erfolgte einseitig.
Hier wurde erstmals eine 2-polige Steckleiste (umgangssprachlich “Jumper”) zur Modifikation der programmierten Mehrleistung durch den Kunden auf der bedrahtet bestückten Platine verbaut.
Widerstandstuning: Auf Basis der Technik des Lukas SD9 T.BG: Das serienreife Produkt wurde bereits im Jahr 1998 weltweit erfolgreich verkauft.
Die letzte Variante von “Widerstandstuning”: Auf Basis der SD9 Master Technologie ging mit dem Plugmaster die letzte Serienfertigung dieses Moduls in Produktion. Dies waren die ersten Versuche, Verteiler-Pumpen-Ansteuerungen zu optimieren.
Klassisches Widerstandstuning: Das, was noch heute in vielen Internetforen diskutiert wird, gehört bei RaceChip längst der Vergangenheit an. Unsere heutigen Module sind vollumfänglich digital. Das Tuning erfolgte damals über eine Verteiler-Pumpen-Ansteuerung.